Manche Reden beginnen mit Pathos. Andere mit Visionen. Und dann gibt es jene, die mit einem Satz starten, der klingt wie ein sehr höfliches Schulterzucken: „Ich habe nichts gesehen, und ich habe
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In Washington gibt es Dinge, die niemals verjähren: Steuerdebatten, Haushaltsstreit – und die Clintons. Kaum glaubt man, das politische Archiv sei endlich ordentlich sortiert, klappt ein Ordner
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In Washington wird wieder einmal Transparenz gefordert. Das allein ist keine Neuigkeit. Transparenz gehört dort zum rhetorischen Grundinventar, gleich neben „nationale Sicherheit“ und
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Die Vereinigten Staaten pflegen ein besonders bewegliches Verständnis von Transparenz. Sie ist kein Zustand, sondern ein Vorgang. Etwas wird veröffentlicht, verschwindet kurz, wird überprüft, neu
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Donald Trump hat es sich zur Gewohnheit gemacht, stets im Mittelpunkt zu stehen – notfalls auch im Auge des Sturms. Aktuell steht er dort allerdings weniger als selbsternannter Retter der Nation,




