Es gibt zwei Orte in Deutschland, an denen sich wirtschaftliche Theorie und gelebte Realität besonders intensiv begegnen: das Steuerformular – und die Zapfsäule. An letzterer spielt sich derzeit
Weil die Realität schon Satire genug ist.
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Es gibt politische Tage, an denen viel gesagt wird. Und dann gibt es Tage, an denen so viel gesagt wird, dass man kurz prüft, ob man versehentlich in einen Kinotrailer geraten ist. Mit dramatischer
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Es beginnt wie immer an der Zapfsäule. Man fährt vor, steigt aus, schaut auf die Anzeige – und erlebt kurz einen Moment existenzieller Selbsterkenntnis. War das schon immer so teuer? Habe ich
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Es hätte ein ganz normaler Tag werden können. Sonne, bunte Eier, fröhliche Kinder, ein überdimensionierter Hase mit dem Gesichtsausdruck eines Beamten kurz vor Feierabend. Alles war vorbereitet
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Es beginnt wie jede gute Geschichte: mit einem Geheimnis. Ein streng geheimes Geheimnis. So geheim, dass es natürlich sofort überall zu lesen ist. Irgendwo zwischen militärischer Hochspannung und
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Die Regierung hat es wieder getan. Wirklich, sie hat es geschafft. Etwas Großes. Etwas Historisches. Etwas, das man später in Geschichtsbüchern nachlesen wird – vermutlich unter der Kategorie
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In Russland wird derzeit ein digitales Meisterwerk aufgeführt, das irgendwo zwischen Hochtechnologie und klassischem „Oops“ angesiedelt ist. Die Grundidee ist eigentlich simpel: Man möchte
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Ostermontag 2026: Die große Rückkehr der Realität – oder doch nur ein weiterer Feiertag? Ostermontag. Der Tag nach der Auferstehung. Der Moment, in dem eigentlich alles neu beginnen könnte.
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In den USA wird derzeit ein neues Kapitel der literarischen Selbstfindung aufgeschlagen – und es beginnt ausgerechnet mit einer Kirche, die offenbar niemand bestellt hat. Im Mittelpunkt steht JD
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In Deutschland wird gerade ein neues Kapitel staatlicher Kreativität geschrieben – irgendwo zwischen Sicherheitsvorsorge, Bürokratie und der Frage, ob ein Formular wirklich alles besser macht. Im









