Es gibt Abschiede, die sind klar. Schlüssel auf den Tisch, letzter Blick, Tür zu. Und dann gibt es jene Abgänge, bei denen jemand die Tür öffnet, kurz hinausgeht, sich wieder umdreht und sagt:
Weil die Realität schon Satire genug ist.
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Es gibt Konflikte, die drehen sich um Milliarden, um Gesetze oder um die Zukunft ganzer Systeme. Und dann gibt es jene politischen Sternstunden, in denen sich alles um die Frage zuspitzt: Hat da
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Es gibt politische Maßnahmen, die wirken auf dem Papier wie eine warme Decke im Winter. Und dann gibt es Maßnahmen, bei denen man sich fragt, ob die Decke vielleicht vorher kurz in den
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Es gibt politische Aussagen, die kommen leise daher. Und dann gibt es solche, die treten die Tür ein, stellen sich mitten in den Raum und rufen: „Ich bin jetzt da – und ich bin nicht
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Es gibt Projekte, die scheitern spektakulär. Und dann gibt es Projekte, die schaffen etwas viel Beeindruckenderes: Sie passieren einfach… nicht. Sie stehen da, geschniegelt, geschniegelt,
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Es gibt Reformen, die kommen überraschend. Und dann gibt es Reformen, bei denen man sich fragt, ob unterwegs jemand fünf Jahrhunderte lang den Kalender falsch herum gehalten hat. Im Vereinigten
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Es gibt Momente in der Weltpolitik, in denen man glaubt, alles gesehen zu haben. Und dann betreten zwei Männer die Bühne, die beweisen, dass Realität jederzeit noch eine Schippe drauflegen kann
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Es gibt Auftritte, die wirken wie ein Donnerschlag. Und dann gibt es jene seltenen Momente, in denen jemand den Raum betritt, leise spricht – und trotzdem alle zuhören müssen. Genau so ein Moment
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In London hat man erneut bewiesen, dass politische Stabilität eine erstaunlich dehnbare Größe ist. Man kann wackeln, stolpern, ins Straucheln geraten – und am Ende trotzdem aufrecht stehen
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Es gibt Tage in der internationalen Politik, an denen man sich fragt, ob irgendwo heimlich das Drehbuch gewechselt wurde – und niemand hat es den Hauptdarstellern gesagt. Genau so ein Tag ist es,









