Es gibt Momente in der internationalen Politik, in denen man den Eindruck gewinnt, Geschichte sei kein abgeschlossenes Werk, sondern ein Whiteboard mit Filzstiften. Genau so ein Moment entstand, als
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In den Vereinigten Staaten wurde ein neues Genre staatlicher Aktivität erfunden: die mobile Machtdemonstration. Sie kommt ohne Einladung, ohne Vorwarnung und vorzugsweise in Kolonnen. Ihr Zweck ist
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Es begann mit einem diplomatischen Versehen von geradezu revolutionärer Tragweite: Kanada dachte selbst. Und schlimmer noch – es dachte laut. In einer Welt, in der internationale Beziehungen
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Es gibt Orte, an denen Menschen bewusst alles ablegen: Kleidung, Status, Sorgen. Orte, an denen niemand beurteilt werden will, weil ohnehin alle gleich aussehen – leicht gerötet, schweigend,
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In Washington gibt es einen besonderen Aggregatzustand der Außenpolitik. Er liegt irgendwo zwischen Entschlossenheit und Unentschlossenheit und wird bevorzugt dann erreicht, wenn man eigentlich
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Es gibt diese seltenen politischen Momente, in denen Erkenntnis nicht schleichend kommt, sondern wie ein Schneeball ins Gesicht. So ein Moment ereignete sich, als Ursula von der Leyen nach einem
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Es gibt Gremien, die entstehen nach jahrelangen Verhandlungen, Arbeitsgruppen und Fußnoten. Und es gibt Gremien, die entstehen, weil jemand sagt: „Ich mache jetzt Frieden.“ Der neueste Vertreter
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Es begann mit einer Weltkarte. Nicht mit einem Krieg, nicht mit einem Ultimatum, sondern mit Papier an der Wand. Eine dieser Karten, die so tut, als sei die Welt ordentlich sortiert, während
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Alles klar – hier kommt die ausführliche, maximal überdrehte Parodie, frei formuliert, ohne erklärende Satire-Marker, ohne Textnähe zur Vorlage und ohne deren Sprachbilder. Einfach Vorhang auf:
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Es begann wie immer mit dem Gefühl, dass gleich etwas sehr Großes passieren könnte – oder auch nicht. Wochenlang drehte sich die Diskussion um Grönland wie ein schlecht geöltes Karussell:









