Es begann schleichend. Erst ein GIF hier, ein ironischer Hashtag dort. Ein Minister, der einen Beitrag mit „😂🔥“ kommentierte. Alles noch harmlos, fast charmant unbeholfen. Doch dann geschah
-
-
Es gibt Momente in der politischen Kommunikation, in denen man kurz innehält und sich fragt, ob man gerade eine Nachrichtensendung sieht – oder versehentlich auf einen Sportkanal geraten ist. Ein
-
Washington erlebte wieder einmal einen jener Tage, an denen Geschichte geschrieben werden sollte – und stattdessen das WLAN gewann. Im Repräsentantenhaus saß Hillary Clinton vor dem
-
Es war einer dieser Abende, an denen im Repräsentantenhaus eigentlich alles nach Drehbuch laufen sollte. Der Präsident betritt den Saal, die Kameras schwenken, Applaus brandet auf – je nach
-
In Berlin wurde ein Plan geboren, der so kühn ist, dass selbst das WLAN kurz gezuckt haben dürfte: Junge Menschen unter 14 sollen künftig nicht mehr ungehindert durch die digitalen Gefilde
-
Es gibt Tage in Washington, da fragt man sich, ob im Weißen Haus noch Politik gemacht wird oder ob dort inzwischen ein Streamingdienst mit unbegrenztem Budget residiert. Anfang Februar erschien auf
-
Man stelle sich vor: Ein Staatsbesuch. Würdevoll. Ernst. Historisch aufgeladen. Ein Kranz wird niedergelegt, Kameras klicken, Gesichter sind konzentriert. Und irgendwo – viele Zeitzonen entfernt
-
In der modernen politischen Kommunikation gibt es eine neue Königsdisziplin: Dinge verbreiten, ohne sie zu kennen. Donald Trump hat diese Kunst nun auf ein neues Level gehoben. Ein Video taucht auf
-
In der großen Werkhalle moderner Kommunikation gibt es Maschinen für alles: für Empörung, für Ablenkung, für Vergessen. Und dann gibt es noch den einen roten Knopf mit der Aufschrift
-
Es ist passiert. Die Politik hat das Internet entdeckt. Genauer gesagt: den Teil des Internets, in dem Jugendliche existieren. Nach jahrelangem friedlichen Nebeneinander von Memes, Kommentarspalten









