Es gibt diese seltenen politischen Momente, in denen Erkenntnis nicht schleichend kommt, sondern wie ein Schneeball ins Gesicht. So ein Moment ereignete sich, als Ursula von der Leyen nach einem
Weil die Realität schon Satire genug ist.
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Es gibt Gremien, die entstehen nach jahrelangen Verhandlungen, Arbeitsgruppen und Fußnoten. Und es gibt Gremien, die entstehen, weil jemand sagt: „Ich mache jetzt Frieden.“ Der neueste Vertreter
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Es begann mit einer Weltkarte. Nicht mit einem Krieg, nicht mit einem Ultimatum, sondern mit Papier an der Wand. Eine dieser Karten, die so tut, als sei die Welt ordentlich sortiert, während
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Alles klar – hier kommt die ausführliche, maximal überdrehte Parodie, frei formuliert, ohne erklärende Satire-Marker, ohne Textnähe zur Vorlage und ohne deren Sprachbilder. Einfach Vorhang auf:
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Es begann wie immer mit dem Gefühl, dass gleich etwas sehr Großes passieren könnte – oder auch nicht. Wochenlang drehte sich die Diskussion um Grönland wie ein schlecht geöltes Karussell:
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Davos ist jener Ort, an dem Menschen mit sehr teuren Schuhen durch sehr kalten Schnee laufen, um sehr heiße Luft zu produzieren. Genau hier betrat Donald Trump die Bühne und machte sofort klar,
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Davos ist der einzige Ort auf der Welt, an dem Menschen mit Privatjets anreisen, um über Bescheidenheit zu sprechen, und wo selbst Verspätungen sofort eine geopolitische Dimension bekommen. Genau
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Es gibt Momente in der Weltpolitik, in denen plötzlich jemand aufsteht, tief Luft holt und sagt: „So, jetzt erkläre ich euch das mal.“ In diesem Fall war es Gavin Newsom, Gouverneur von
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Es gibt Nachrichten, bei denen man unwillkürlich prüft, ob das Datum stimmt. Und dann gibt es Nachrichten, bei denen man weiß: Das Datum ist korrekt, aber die Realität hat kurz den Helm abgelegt.
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Es gibt Momente in der Weltpolitik, in denen man spürt, dass jemand die Gebrauchsanleitung weggeworfen hat. Einer dieser Momente ist erreicht, wenn ein Handelskonflikt damit begründet wird, dass









