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BIOGRAFIE

Susie Wiles – Ice Baby und die Tiefkühlabteilung des Weißen Hauses

admin · 19.10.2026 · 9 Min. Lesezeit
Grafik: Susie Wiles – Die Eiskönigin im Trump-Chaos
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Name: Susan Summerall Wiles, genannt Susie Wiles Geboren: 14. Mai 1957 in New Jersey Beruf: Stabschefin des Weißen Hauses, politische Strategin und hauptamtliche Klimaanlage für Donald Trumps Temperament Historische Besonderheit: Erste Frau an der Spitze des Stabs im Weißen Haus Spitzname: „Ice Maiden“ – bei Trump auch „Ice Baby“ Dienstort: Washington, D.C. Spezialgebiete: Wahlkampfmanagement, Krisenkommunikation, Schadensbegrenzung und das lautlose Schließen von Türen, bevor Trump hindurchtwittert Lieblingsgeräusch: Stille Größte berufliche Herausforderung: Donald Trump Zweitgrößte berufliche Herausforderung: Donald Trump mit Smartphone Politischer Aggregatzustand: tiefgekühlt

Frühe Jahre – die Frau, die später einen Vulkan verwalten sollte

Susie Wiles wurde 1957 in New Jersey geboren.

Ihr Vater war der bekannte amerikanische Footballspieler und Sportkommentator Pat Summerall.

Damit wuchs sie in einer Umgebung auf, in der Menschen lautstark über Spielzüge, Strategien und katastrophale Fehlentscheidungen diskutierten.

Eine hervorragende Vorbereitung auf Donald Trump.

Denn wer amerikanischen Football versteht, begreift auch die Grundzüge des modernen Weißen Hauses:

Alle rennen gleichzeitig los.

Jemand wirft etwas Unvorhersehbares durch den Raum.

Die Zuschauer schreien.

Und anschließend erklärt der Chef, dass genau das der Plan gewesen sei.

Florida – das politische Trainingslager

Wiles begann ihre politische Laufbahn in republikanischen Wahlkämpfen und arbeitete unter anderem für Ronald Reagan.

Später wurde Florida zu ihrem politischen Hauptquartier.

Dort organisierte sie Wahlkämpfe, entwickelte Strategien und lernte jene besondere Form amerikanischer Politik kennen, bei der Menschen gleichzeitig über Steuern, Einwanderung, Wahlbezirke und die Frage streiten, ob ein Alligator im Swimmingpool ein versicherter Schadensfall ist.

Florida ist politisch ohnehin ein ideales Trainingsgelände.

Wer dort Wahlkämpfe organisieren kann, kann vermutlich auch eine Kreuzfahrt voller streitender Schwiegermütter durch einen Hurrikan navigieren.

Wiles arbeitete mit verschiedenen republikanischen Politikern zusammen, darunter Rick Scott und Ron DeSantis.

Das war besonders nützlich.

Denn später sollte sie für Trump arbeiten.

Und Trump ist gewissermaßen Florida.

Nur mit eigenem Flugzeug und ohne erkennbare Obergrenze für Pressekonferenzen.

Donald Trump entdeckt die Eiskönigin

Wiles spielte eine wichtige Rolle in Trumps Wahlkämpfen in Florida und übernahm schließlich eine zentrale Führungsfunktion in seiner Präsidentschaftskampagne 2024.

Dabei gelang ihr etwas, das politische Beobachter lange für physikalisch unmöglich gehalten hatten:

Sie brachte Struktur in einen Trump-Wahlkampf.

Das ist ungefähr so, als würde jemand versuchen, einen Tornado nach DIN-Norm zu katalogisieren.

Windgeschwindigkeit?

Unbekannt.

Flugrichtung?

Spontan.

Schadenspotenzial?

Historisch.

Verantwortlicher?

Laut Tornado die Demokraten.

Wiles schaffte es dennoch, Kampagnenorganisation, Strategie und Trumps öffentliche Auftritte einigermaßen zusammenzuführen.

Damit war sie praktisch eine politische Dompteurin.

Nur dass der Löwe nicht durch einen brennenden Reifen springt.

Er erklärt dem Reifen, dass er der größte Reifen der Welt sei.

Ice Baby – Washington bekommt Frostwarnung

Trump bezeichnete Wiles öffentlich als „Ice Maiden“ und auch als „Ice Baby“.

Ein Spitzname, der zu ihrer ruhigen, zurückhaltenden Arbeitsweise passt.

Während Trump politische Konflikte gelegentlich behandelt wie einen brennenden Grill, auf den jemand zusätzlich Benzin gießt, bevorzugt Wiles offenbar eine andere Methode:

Temperatur senken.

Trump:

„DAS IST DIE GRÖSSTE UNGERECHTIGKEIT ALLER ZEITEN!“

Wiles:

„Der Termin beginnt in fünf Minuten.“

Trump:

„DIE MEDIEN SIND SCHRECKLICH!“

Wiles:

„Die Pressekonferenz ist abgesagt.“

Trump:

„ICH WERDE ALLES SOFORT …“

Wiles:

„Ihr Mikrofon ist aus.“

Stille.

Historischer Moment.

Die erste Frau als Stabschefin

Mit ihrer Ernennung zur Stabschefin des Weißen Hauses schrieb Wiles Geschichte.

Erstmals übernahm eine Frau diese zentrale Funktion.

Ein bedeutender Karriereschritt.

Und gleichzeitig eine der wenigen Stellen in Washington, bei denen die Stellenbeschreibung vermutlich folgendermaßen lautet:

Gesucht: Führungskraft mit Organisationstalent, Nerven aus Stahl und nachgewiesener Erfahrung im Umgang mit unvorhersehbaren Naturereignissen.

Kenntnisse in Krisenmanagement erwünscht.

Feuerlöscher vorhanden.

Handyverbot nicht durchsetzbar.

Trump bezeichnete Wiles als wichtige Vertraute.

Das ist bemerkenswert.

Denn Vertrauen ist im politischen Umfeld Donald Trumps ungefähr so stabil wie eine Eisskulptur in der Wüste von Nevada.

Wiles muss deshalb nicht nur das Weiße Haus organisieren.

Sie muss außerdem darauf achten, dass sie nicht selbst plötzlich zum Gegenstand einer Pressekonferenz wird.

Die wichtigste Tür in Washington

Eine Stabschefin kontrolliert Termine, Informationsflüsse und den Zugang zum Präsidenten.

Unter Trump bekommt diese Aufgabe eine völlig neue Dimension.

Normale Stabschefs entscheiden:

Wer darf zum Präsidenten?

Wiles muss zusätzlich entscheiden:

Wer darf dem Präsidenten heute besser nicht begegnen?

Und:

Welche Idee sollte man ihm auf keinen Fall unmittelbar vor einer Kamera erzählen?

Das Weiße Haus besitzt zahlreiche Türen.

Aber die wichtigste Tür dürfte jene sein, hinter der Susie Wiles sitzt.

Daran hängt möglicherweise ein unsichtbares Schild:

„Vorsicht. Präsident denkt laut.“

Vanity Fair – als die Eiskönigin plötzlich den Gefrierschrank öffnete

Im Dezember 2025 erschien ein ausführliches Porträt in Vanity Fair, für das Wiles über längere Zeit Interviews gegeben hatte.

Dabei äußerte sie sich erstaunlich offen über Trump und andere Mitglieder seiner Regierung. Sie beschrieb Trumps Persönlichkeit mit einem Vergleich zu Alkoholismus, bezeichnete JD Vance als Verschwörungstheoretiker und kritisierte den Umgang mit den Epstein-Akten. Später warf sie dem Magazin vor, ihre Aussagen aus dem Zusammenhang gerissen zu haben.

Das war ungefähr so, als würde die Feuerwehrchefin nach monatelanger Brandbekämpfung ein Interview geben und erklären:

„Also, die meisten Feuer entstehen hier, weil der Hausherr ständig mit einem Flammenwerfer herumläuft.“

Und anschließend ergänzen:

„Das war natürlich aus dem Zusammenhang gerissen.“

Besonders interessant:

Trump stellte sich öffentlich hinter Wiles.

Ein Mann, der auf Kritik normalerweise reagiert wie ein Rauchmelder auf brennendes Popcorn, blieb bemerkenswert gelassen.

Vielleicht besitzt Susie Wiles tatsächlich eine Superkraft.

Sie kann Trump Dinge sagen, für die andere Mitarbeiter bereits ihre Schreibtischpflanzen einpacken müssten.

Elon Musk – wenn zwei Betriebssysteme kollidieren

Auch Elon Musk bekam in Wiles' Interviews sein Fett weg.

Sie äußerte sich kritisch über sein Verhalten und seine Rolle in der Regierung.

Das Verhältnis zwischen Musk und Wiles lässt sich satirisch ungefähr so beschreiben:

Musk:

„Wir müssen alles disruptieren!“

Wiles:

„Was genau?“

Musk:

„ALLES!“

Wiles:

„Auch die Kaffeemaschine?“

Musk:

„Besonders die Kaffeemaschine!“

Wiles:

„Dann beginnen wir mit Ihrem Zugangsausweis.“

Musk besitzt Raketen.

Wiles besitzt einen Terminkalender.

Und im Weißen Haus ist nicht immer klar, welche Technologie gefährlicher ist.

Oktober 2026 – das Eis bekommt Risse

Kurz vor den amerikanischen Zwischenwahlen im November 2026 berichten US-Medien über wachsende Spannungen innerhalb des Trump-Teams.

Trump soll zunehmend unzufrieden mit Teilen seiner Berater sein. Auch Wiles geriet demnach wegen Wahlkampfstrategie und Ressourceneinsatz unter Druck. Gleichzeitig verteidigte Trump sie öffentlich.

Das ist die typische amerikanische Managementmethode:

„Sie machen einen fantastischen Job!“

Kurze Pause.

„Wer ist eigentlich verantwortlich für dieses Desaster?“

Wiles:

„Wir sollten zunächst die Zahlen analysieren.“

Trump:

„DIE ZAHLEN SIND FANTASTISCH!“

Wiles:

„Sie haben sie gerade kritisiert.“

Trump:

„DAS WAR FANTASTISCHE KRITIK!“

Politisches Krisenmanagement bei Raumtemperatur:

ungefähr Lava.

Die Pressesprecherin – schneller weg als die Pressemitteilung

Besonders turbulent wurde es Mitte Oktober.

Katie Zacharia verließ den Posten als Pressesprecherin des Weißen Hauses nach nur wenigen Tagen. Berichten zufolge hatte Trump ihre Ernennung vorgenommen, ohne wichtige Berater vorher einzubeziehen.

Eine Personalentscheidung im Weißen Haus besitzt damit inzwischen ungefähr die Haltbarkeit eines offenen Joghurts auf einem Armaturenbrett in Florida.

Montag:

„Herzlich willkommen!“

Dienstag:

„Großartige Mitarbeiterin!“

Mittwoch:

„Fantastisches Talent!“

Donnerstag:

„Wir prüfen die Situation.“

Freitag:

„Wer war das noch mal?“

Für Wiles ist das besonders unangenehm.

Denn sie soll den Regierungsapparat koordinieren.

Das funktioniert allerdings nur bedingt, wenn der Präsident Personalentscheidungen trifft wie andere Menschen spontane Onlinebestellungen.

„Ich habe eine neue Pressesprecherin bestellt.“

„Herr Präsident, wir haben bereits eine.“

„Dann schicken Sie die alte zurück.“

Die Nachfolger warten bereits im Kühlregal

Berichten zufolge werden innerhalb des Trump-Umfelds bereits mögliche Nachfolger für Wiles diskutiert. Genannt werden unter anderem Stephen Miller, Bill Pulte und Lee Zeldin. Wiles selbst hat keinen Rücktritt angekündigt.

Damit beginnt in Washington die beliebteste Freizeitbeschäftigung nach Lobbyismus:

Karriereplanung auf Kosten des aktuellen Vorgesetzten.

Während Wiles noch Termine organisiert, messen andere offenbar schon die Vorhänge ihres Büros aus.

Wiles dürfte das kennen.

Sie hat jahrzehntelang Wahlkämpfe organisiert.

Und wer lange genug in der Politik arbeitet, weiß:

Der gefährlichste Mitarbeiter ist nicht der, der kündigen möchte. Sondern der, der plötzlich fragt, ob der Chefsessel höhenverstellbar ist.

Typischer Arbeitstag

05:30 Uhr: Aufstehen.

05:45 Uhr: Nachrichten prüfen.

Trump hat gepostet.

05:46 Uhr: Kaffee.

Sehr stark.

06:00 Uhr: Erste Krisenbesprechung.

06:15 Uhr: Zweite Krisenbesprechung wegen der ersten.

07:00 Uhr: Präsidentenbriefing.

Trump möchte über Zölle sprechen.

07:05 Uhr: Trump möchte über Grönland sprechen.

07:10 Uhr: Trump möchte über seinen Golfplatz sprechen.

07:15 Uhr: Zölle wieder interessant.

08:00 Uhr: Mitarbeiterbesprechung.

Jemand fragt, wer heute Pressesprecher ist.

Wiles:

„Das prüfen wir.“

09:00 Uhr: Telefonat mit JD Vance.

09:15 Uhr: Stephen Miller möchte etwas erklären.

Wiles stellt die Klimaanlage kälter.

10:00 Uhr: Neue Pressemitteilung.

10:03 Uhr: Trump widerspricht der Pressemitteilung.

10:05 Uhr: Neue Pressemitteilung.

10:07 Uhr: Trump widerspricht sich selbst.

10:10 Uhr: Pressemitteilung wird durch Schweigen ersetzt.

11:00 Uhr: Treffen mit republikanischen Strategen.

Zwischenwahlen.

Umfragen.

Panik.

12:00 Uhr: Mittagessen.

Telefon klingelt.

Trump.

12:01 Uhr: Mittagessen beendet.

13:00 Uhr: Gespräch über Personalfragen.

13:05 Uhr: Personalfrage hat sich bereits erledigt.

14:00 Uhr: Presse fragt nach Vanity Fair.

Wiles:

„Nächstes Thema.“

15:00 Uhr: Trump lobt Wiles öffentlich.

15:15 Uhr: Trump kritisiert seine Berater.

Wiles bestellt Eiswürfel.

16:00 Uhr: Krisenbesprechung.

17:00 Uhr: Krisenbesprechung über die Krisenbesprechung.

18:00 Uhr: Feierabend geplant.

18:01 Uhr: Trump hat eine neue Idee.

18:02 Uhr: Feierabend abgesagt.

22:00 Uhr: Letzte Nachrichten prüfen.

Trump hat gepostet.

22:01 Uhr: Tiefkühltruhe öffnen.

Kopf hineinhalten.

22:02 Uhr: Temperatur immer noch zu hoch.

Besondere Fähigkeiten

Absolute Gesichtskontrolle

Trump erklärt:

„Das ist der größte Erfolg der Menschheitsgeschichte!“

Wiles schaut.

Trump erklärt:

„Das ist die größte Verschwörung der Menschheitsgeschichte!“

Wiles schaut.

Trump erklärt:

„Ich habe gerade Kanada gekauft!“

Wiles schaut.

Pokerface auf Präsidentenniveau.

Krisenmanagement ohne sichtbaren Puls

Andere Mitarbeiter bekommen Schweißausbrüche.

Wiles bekommt einen neuen Termin.

Politische Frostschutztechnik

Wenn die Regierungstemperatur steigt, bleibt Wiles kühl.

Das ist wichtig.

Denn ohne sie könnte das Weiße Haus vermutlich irgendwann als geothermisches Kraftwerk betrieben werden.

Überleben im Trump-Universum

Andere Stabschefs kamen und gingen.

Wiles blieb bislang im Amt.

In der Welt Donald Trumps ist das bereits eine außergewöhnliche Leistung.

Manche Menschen sammeln Briefmarken.

Susie Wiles sammelt überstandene Montage.

Das Ice-Baby-Prinzip™

Trump ist wütend?

Temperatur senken.

Trump ist begeistert?

Sicherheitshalber ebenfalls Temperatur senken.

Elon Musk hat eine Idee?

Zugangskontrolle prüfen.

JD Vance hält einen Vortrag?

Kaffee nachbestellen.

Stephen Miller möchte einen Termin?

Kalender überprüfen.

Presse fragt nach internen Konflikten?

Zusammenarbeit betonen.

Trump kritisiert die Regierung?

Erinnern, wer Präsident ist.

Trump lobt die Regierung?

Schnell dokumentieren.

Könnte später nützlich sein.

Lebensmotto

„Man muss Donald Trump nicht kontrollieren. Man muss nur verhindern, dass er gleichzeitig mit allen anderen telefoniert.“

Kurzprofil – die Eiskönigin im politischen Hochofen

Susie Wiles ist die erste Frau an der Spitze des Stabs im Weißen Haus und eine der einflussreichsten Personen in Trumps politischem Umfeld.

Sie organisierte Wahlkämpfe.

Sie koordinierte Strategien.

Sie übernahm den Regierungsapparat.

Und sie versucht seitdem, aus einem politischen Dauerfeuerwerk einen einigermaßen geordneten Tagesablauf zu machen.

Andere Stabschefs verwalten Regierungen.

Wiles verwaltet Wetterphänomene.

Andere Regierungschefs besitzen einen Terminkalender.

Trump besitzt spontane Eingebungen.

Andere Präsidenten fragen ihre Berater nach Einschätzungen.

Trump erklärt seinen Beratern manchmal offenbar erst hinterher, was sie gerade beschlossen haben.

Und irgendwo dazwischen sitzt Susie Wiles.

Ruhig.

Kontrolliert.

Mit dem Gesichtsausdruck einer Frau, die schon alles gesehen hat.

Bis morgen.

Denn morgen wird Trump wahrscheinlich wieder etwas tun, das noch niemand gesehen hat.

Vielleicht ist Susie Wiles deshalb tatsächlich die perfekte Stabschefin für Donald Trump.

Nicht weil sie ihn kontrollieren kann.

Nicht weil sie ihn immer versteht.

Sondern weil sie offenbar die einzige Person im Weißen Haus ist, die bei einer politischen Kernschmelze nicht sofort nach dem Notausgang sucht.

Sie sucht den Thermostat.

Und während Washington brennt, steht Donald Trump vor den Kameras und verkündet:

„SUSIE IST FANTASTISCH! DIE BESTE! NIEMAND IST KÄLTER ALS SUSIE!“

Wiles lächelt.

Dann schaut sie auf ihr Telefon.

Neue Nachricht vom Präsidenten.

Neue Krise.

Neue Personalentscheidung.

Neue Pressekonferenz.

Sie schließt die Augen.

Atmet aus.

Und sagt:

„Ice Baby? Nein. Ich bin die letzte funktionierende Klimaanlage in einem Irrenhaus mit Zentralheizung.“

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