Es gibt Sätze, die man im Weißen Haus erwartet. „Wir prüfen alle Optionen.“ „Die Sicherheit der Vereinigten Staaten hat höchste Priorität.“ Und dann gibt es Sätze, die klingen, als
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Washington erlebte wieder einmal einen jener Tage, an denen Geschichte geschrieben werden sollte – und stattdessen das WLAN gewann. Im Repräsentantenhaus saß Hillary Clinton vor dem
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Andere Ex-Präsidenten schreiben Memoiren. Manche eröffnen Stiftungen. Und dann gibt es noch Donald Trump, der offenbar dachte: Warum nicht einfach ein paar Regierungsdokumente als Souvenir
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In Brüssel liebt man Verträge. Dicke Verträge. Verträge mit Anhängen, Unteranhängen und einem Anhang für die Anhänge. Man liebt Sätze wie „rechtlich bindend“ und „gegenseitige
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In Washington gilt eine einfache Regel: Wenn etwas nicht funktioniert, wird es größer angekündigt. Nachdem das höchste Gericht des Landes große Teile seiner bisherigen Zollstrategie einkassiert
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In den Vereinigten Staaten kann man vieles zum nationalen Notstand erklären. Wetter. Grenzsicherung. Mangelnde Begeisterung für Truth-Social-Posts. Und offenbar auch Handelsdefizite. Doch diesmal
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Wenn andere Staaten Krisen mit Konferenzen lösen, braucht es hier gleich ein eigenes Format. Donald Trump hat beschlossen, dass Frieden am besten funktioniert, wenn man ihm ein eigenes Gremium baut.
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In Washington wird wieder einmal Transparenz gefordert. Das allein ist keine Neuigkeit. Transparenz gehört dort zum rhetorischen Grundinventar, gleich neben „nationale Sicherheit“ und
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In München diskutiert man gewöhnlich über Abschreckung, Stabilität und die Frage, ob das Wort „Zeitenwende“ noch in einen Konferenzfolder passt. Dann betrat Alexandria Ocasio-Cortez die
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Die Münchner Sicherheitskonferenz ist traditionell der Ort, an dem Generäle über Abschreckung sprechen, Minister über Resilienz und Analysten über multipolare Ordnungen. In diesem Jahr kam ein









