Andere Ex-Präsidenten schreiben Memoiren. Manche eröffnen Stiftungen. Und dann gibt es noch Donald Trump, der offenbar dachte: Warum nicht einfach ein paar Regierungsdokumente als Souvenir
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In Washington liebt man große Zahlen. Drei Millionen Dokumentenseiten wurden veröffentlicht. Drei. Millionen. Das klingt nach Transparenz mit Megafon. Nach Papierstapeln, die selbst die
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In Washington gibt es zwei Dinge, die niemals fehlen: Statements – und Lücken. Besonders dann, wenn es um Akten geht, die angeblich für vollständige Klarheit sorgen sollen. US-Präsident Donald
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Es gibt Menschen, die vergessen, wo sie ihren Autoschlüssel hingelegt haben. Und es gibt Menschen, die vergessen angeblich, dass in ihrem Umfeld jahrelang Minderjährige missbraucht wurden.
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Es gibt Menschen, die verlieren eine Wahl und schreiben Memoiren. Und es gibt Menschen, die verlieren eine Wahl und beginnen eine jahrelange archäologische Expedition – auf der Suche nach dem
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Wenn es eines gibt, das in den Vereinigten Staaten zuverlässig wächst, dann sind es Zahlen. Schulden, Wahlkampfspenden, Fernsehkanäle – und Aktenberge. Im aktuellen Fall des verstorbenen
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Manchmal schreibt die Realität bessere Satiren, als es jede Redaktion könnte. Beispiel gefällig? 15 FBI-Agenten wurden entlassen, weil sie 2020 bei Protesten nach dem Mord an George Floyd kurz in
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Washington – Man kennt die Szene: Sirenen, dunkle SUVs, Männer in schwarzen Westen mit drei großen Buchstaben. Diesmal war es kein Netflix-Thriller, sondern John Bolton, Ex-Sicherheitsberater von
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Ein tiefenstaatlich geprüfter Polit-Thriller in 62 fehlenden Sekunden und maximaler Peinlichkeit. Washington, D.C. – In einer beispiellosen Leistung staatsbürgerlicher Gedächtnislücken








