Große geopolitische Umbrüche beginnen heute nicht mehr mit Verträgen, Konferenzen oder geheimen Depeschen. Sie beginnen mit Bildern. Grönland, eingefärbt in Rot-Weiß-Blau. Darüber ein einziges
Politik
Hier trifft Kanzlerwort auf Karikatur, Gipfeldrama auf Gag und Parteitaktik auf Pointen: In unserer Kategorie Politik beleuchten wir das Weltgeschehen mit der spitzen Feder – ob Berlin, Brüssel oder Bananenrepublik. Egal ob Trump, Merz, Macron oder Erdogan – keiner bleibt verschont, wenn politischer Ernst zur Steilvorlage für Satire wird. Wer hier liest, bekommt keine Analyse – sondern eine polemische Punktlandung im Pointenformat. Willkommen im Zentrum der stilvollen Unverschämtheit.
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Eine deutsche Jahresanfangsposse zwischen moralischem Muskelkater, Völkerrechtsromantik und transatlantischer Wirklichkeit Es gibt in der deutschen Politik kaum etwas Verlässlicheres als den
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Bald ist jetzt – Grönland zwischen Emoji-Imperialismus und Arktis-Anspruch Es braucht im Jahr 2026 keinen Truppenaufmarsch mehr, um geopolitische Besitzansprüche anzudeuten. Ein Social-Media-Post
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Es gibt Kriege, die entstehen aus Angst, Kriege aus Versehen, Kriege aus Ideologie – und es gibt Kriege, die endlich wieder ehrlich sind. Der US-Angriff auf Venezuela gehört zur letzten Kategorie.
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Venezuela hat es geschafft, die Staatsform des 21. Jahrhunderts zu vollenden: die gleichzeitige Abwesenheit von Macht bei maximaler Machtausübung. Nach der spektakulären Festnahme von Nicolás
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Die westlichen Demokratien lieben Klarheit. Sie lieben sie so sehr, dass sie sie bevorzugt dann einsetzen, wenn sie nichts kostet. Nicolás Maduro ist ein Autokrat, heißt es seit Jahren. Er fälscht
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Der Angriff auf Venezuela begann mit einer sprachlichen Meisterleistung. Während andernorts Kriege noch altmodisch Krieg heißen, erklärte der US-Präsident die Sache kurzerhand zur Festnahme. Eine
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Es gibt Momente in der Politik, da ist der Ort der Botschaft bereits die Pointe. Wenn sich eine Partei, die gern von Bodenständigkeit spricht, in ein bayerisches Kloster zurückzieht, um dort den
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Zum Jahreswechsel stellte sich der Bundeskanzler vor die Kamera wie jemand, der eigentlich nur kurz bestätigen wollte, dass das WLAN funktioniert, und nun versehentlich eine Nation ins neue Jahr
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New York ist eine Stadt, die selbst bei Machtwechseln ungern oberirdisch bleibt. Wenn hier ein neuer Bürgermeister anfängt, dann bitte nicht mit Handschlag und Häppchen, sondern mit Staub,









