Es ist heiß. Es ist Sommer. Es ist Trump-Zeit. Während normale Menschen bei 32 Grad ein Eis schlecken oder sich mit quietschenden Badelatschen zum nächstgelegenen Freibad schleppen, baut Donald J.
Politik
Hier trifft Kanzlerwort auf Karikatur, Gipfeldrama auf Gag und Parteitaktik auf Pointen: In unserer Kategorie Politik beleuchten wir das Weltgeschehen mit der spitzen Feder – ob Berlin, Brüssel oder Bananenrepublik. Egal ob Trump, Merz, Macron oder Erdogan – keiner bleibt verschont, wenn politischer Ernst zur Steilvorlage für Satire wird. Wer hier liest, bekommt keine Analyse – sondern eine polemische Punktlandung im Pointenformat. Willkommen im Zentrum der stilvollen Unverschämtheit.
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St. Petersburg / Frontlinie irgendwo bei Sumy – Während Wladimir Putin auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in feinster Zarenpose von wirtschaftlicher „Stabilität“ faselt, rollt an der
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Ilmenau, Thüringen. Ort der Wahrheit – oder zumindest der gefühlten Wahrhaftigkeit. Was früher einmal der Landesparteitag der Linken war, ist heute ein Live-Experiment in marxistischer
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Los Angeles, wo selbst die Parkplätze politisch sind. Die Dodgers sagen: „ICE? Not in our house.“ Donald Trump sagt: „WAS? Kein Zutritt für meine Deportations-Dudes? Das ist
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Oliver Krischer ist Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen – ein Amt, das klingt wie ein grünes Bullerbü mit Stauprognose. Er ist die menschgewordene
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St. Petersburg, wo die Vergangenheit glänzt und die Zukunft verwaltet wird wie ein verirrter Traktor. Das Wirtschaftsforum läuft. Die Kameras sind bereit. 20.000 Gäste aus 140 Ländern sitzen in
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Washington, das heilige Oval der Selbstverliebten. Es sollte ein netter, kalkulierter Fototermin sein: ein paar Fußballer von Juventus Turin, FIFA-Präsident Gianni Infantino in Polit-Hose und
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Eine tragikomische Grenzposse aus dem CSU-Innenministerium – jetzt auch mit Strafanzeige zum Mitnehmen. Berlin. Hauptstadt des Paragraphenschubsens. Alexander Dobrindt, der einzige Minister mit
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Washington, D.C. – und irgendwo dazwischen: Mar-a-Lago. Donald Trump hat mal wieder schlechte Laune – diesmal nicht wegen CNN, MSNBC oder des Wetters, sondern wegen der Federal Reserve. Die
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Washington, irgendwo zwischen Hoffnung und Haareraufen. Barack Obama, der Mann, der 2008 mit „Hope“ und geschmeidiger Eloquenz in das Weiße Haus einzog, hat sich erneut zu Wort gemeldet. Diesmal









