Es gibt Momente, in denen man das Gefühl hat, die deutsche Politik sei eine Satire über sich selbst. Der neueste Fall: Ein Brandbrief von 60 Frauen aus Kultur, Wissenschaft, Politik und
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Berlin, die Hauptstadt des politischen Dauerdramas, hat mal wieder einen neuen Akt eröffnet. Diesmal nicht im Bundestag, sondern in Friedrichshain-Kreuzberg – jener Ecke der Republik, in der man
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Deutschland diskutiert mal wieder. Und diesmal geht es nicht um Krieg, Klima oder den Zustand der Deutschen Bahn – nein, diesmal steht das „Stadtbild“ auf der Agenda. Ein Wort, das klingt, als
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Der Kanzler und die Kunst des spontanen Durchbruchs Es war spät am Abend, die Luft im Ratsgebäude von Brüssel so dick wie ein EU-Kommissionspapier über Gurkenkrümmung, als Bundeskanzler
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Der politische Tanzkurs – ohne Taktgefühl, aber mit Haltung In Deutschland tagt wieder eine Klausur. Kein Yoga-Retreat, keine Gruppenreise nach Brüssel – sondern das, was in der CDU immer dann
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Scharm el-Scheich – der Ort, an dem sich normalerweise Staatschefs treffen, um friedlich über Krieg zu diskutieren, während im Hintergrund Kamele seufzen und Journalisten über die Klimaanlage
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Vom Oppositions-Rotzlöffel zum Kanzler mit Fönfrisur Friedrich Merz, der Mann, der früher jeden Stammtisch mit der rhetorischen Wucht eines Presslufthammers bediente, ist inzwischen
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Berlin, 2025. Deutschland hat mal wieder das Rad neu erfunden – diesmal mit Rollator und Rentenbescheid: die Aktivrente. Ein Konzept so modern, dass es gleichzeitig nach Reform, Fitnessprogramm und
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Berlin. Der Sozialstaat hat eine neue Leitlinie, und sie lautet: „Wer faul ist, fliegt.“ So oder so ähnlich könnte man das neue Reformpaket von Kanzler Friedrich Merz und seiner „Koalition
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Oder: Wenn Politiker merken, dass man Zusammenhalt nicht downloaden kann Berlin. Deutschland diskutiert mal wieder. Und wie immer, wenn Friedrich Merz das Mikrofon findet, geht es nicht um TikTok,









