Eine satirische Tragödie in fünf Akten, aufgeführt in der Weltbühne von „La Grande Illusion“. Prolog: Wenn Diplomatie zur Netflix-Serie wird Emmanuel Macron, Frankreichs Staatspräsident,
Weil die Realität schon Satire genug ist.
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Berlin, naher Osten von Brüssel, westlich von Davos, irgendwo zwischen Weltbühne und Weltflucht – Friedrich Merz, dieser unbeirrbare Streiter für das große Ganze, dieser tapfere Ritter in
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Washington, Tag X des geopolitischen Spektakels – Es ist ein Montag wie gemalt für diplomatisches Theater: ein historischer Gipfel im Weißen Haus, der alle Zutaten für eine Netflix-Miniserie mit
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Trump, Selenskyj, Merz & Co. – die Farce des Jahrhunderts in Washington Washington, D.C. – Es ist ein Bild für die Geschichtsbücher, allerdings eher für die satirischen. Donald Trump, der
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Anchorage, Alaska. Wenn Diplomatie zur Tankrechnung wird, dann kann es sich nur um ein Gipfeltreffen der Superlative handeln. Nein, diesmal geht es nicht um nukleare Abrüstung oder um die große
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Washington D.C., Alaska, Moskau – Wenn internationale Diplomatie ein Zirkus ist, dann haben wir gerade die Trump’sche Sondervorstellung mit Clownskanone, Trapez ohne Netz und einem Bären, der
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Berlin-Neukölln, 07:42 Uhr: Ein lauter Schrei hallt durch das Altbau-Treppenhaus. Piotr Kowalski hat sich wieder mal beim Duschen verbrüht. Nicht, weil er das Wasser zu heiß eingestellt hat –
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Kapitel 1: Der große Wurf – Mit dem Bagger ins Paradies Es war ein stiller Morgen im Himalaja. Schneeleoparden gähnten, 1000-jährige Zypressen flüsterten Geschichten in den Wind, und irgendwo
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WASHINGTON D.C. – In einer bizarren diplomatischen Inszenierung, die irgendwo zwischen House of Cards, Der Bachelor und einem schlecht produzierten Werbespot für Immobilien in Florida liegt,
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Ort der Handlung: Ein Iglu in Alaska. Ziel: Weltfrieden, oder wenigstens ein Deal mit Kamerabegleitung. Drehbuch: Wladimir Putin – Regie: Donald Trump – Zuschauer: ratlose Demokratien. Akt 1: Der









